[et_pb_section fb_built=”1″ admin_label=”section” _builder_version=”4.16″ global_colors_info=”{}”][et_pb_row admin_label=”row” _builder_version=”4.16″ background_size=”initial” background_position=”top_left” background_repeat=”repeat” global_colors_info=”{}”][et_pb_column type=”4_4″ _builder_version=”4.16″ custom_padding=”|||” global_colors_info=”{}” custom_padding__hover=”|||”][et_pb_text admin_label=”Text” _builder_version=”4.16″ background_size=”initial” background_position=”top_left” background_repeat=”repeat” global_colors_info=”{}”]Sachsenhausen bleibt als Klinikstandort erhalten und wird als Teil der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt seinen Beitrag f\u00fcr die medizinische Versorgung der Region leisten. <\/em><\/p>\n
Frankfurt. <\/strong>Die DGD Stiftung, ein Verbund diakonischer Gesundheitseinrichtungen mit Sitz in Marburg, verkauft die DGD Krankenhaus Sachsenhausen gGmbH an die Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt. \u201eWir haben eine grundlegende Einigung erzielt und unser Kuratorium hat dem Vorhaben des Verkaufs zugestimmt\u201c, sagt Hubertus Jaeger, Kaufm\u00e4nnischer Vorstand der DGD Stiftung sowie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des DGD Krankenhauses Sachsenhausen. Die Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt wird das traditionsreiche Krankenhaus Sachsenhausen zum 1. Januar 2025 offiziell \u00fcbernehmen. In einer \u00dcbergangsphase wird der Betrieb noch in Kooperation wahrgenommen, anschlie\u00dfend geht der Klinikstandort schrittweise vollst\u00e4ndig in die Verantwortung der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt \u00fcber.<\/p>\n
Der Entscheidung f\u00fcr den Verkauf habe die DGD Stiftung schweren Herzens getroffen, sagt Dr. Claudia Fremder, Fachlicher Vorstand der DGD Stiftung und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des DGD Krankenhauses Sachsenhausen. \u201eDenn bereits 1927, also vor knapp 100 Jahren, hat der Deutsche Gemeinschafts-Diakonieverband die ersten Diakonissen zum Pflegedienst in die Sachsenh\u00e4user Klinik entsandt. Und nur f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter hat der DGD auch die Tr\u00e4gerschaft \u00fcbernommen.\u201c<\/p>\n
Doch sei die wirtschaftliche Situation gerade von kleinen H\u00e4usern \u2013 vor allem auch mit Blick auf die bevorstehende Krankenhausreform \u2013 \u00e4u\u00dferst angespannt, \u201edas macht auch vor unserem Krankenhaus Sachsenhausen nicht Halt\u201c, sagt Hubertus Jaeger. In den vergangenen Monaten habe man zahlreiche Szenarien skizziert und mit vielen potenziellen Kooperationspartnern verhandelt. \u201eDabei hat sich der Verkauf an die Universit\u00e4tsmedizin als die beste Option herauskristallisiert\u201c, so der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. \u201eDenn in unserem gemeinsamen Eckpunkte-Papier sind f\u00fcr uns entscheidende Kriterien festgeschrieben\u201c.<\/p>\n
So steht fest, dass das ehemalige \u201eSchifferkrankenhaus\u201c, wie die Klinik von den Sachsenh\u00e4usern immer noch liebevoll genannt wird, auch ein Krankenhaus-Standort bleibt. \u201eHier machen sich also keine Investoren breit, um in unmittelbarer N\u00e4he zum Main unbezahlbare Luxus-Wohnungen entstehen zu lassen\u201c, sagt Jaeger.<\/p>\n
Dr. Fremder f\u00fcgt hinzu: \u201eDer Verkauf ist auch ein positives Signal an unsere Mitarbeitenden. Denn ihre Jobs werden dadurch gesichert: Niemand verliert seine Arbeit.\u201c Mit der Universit\u00e4tsmedizin \u00fcbernehme \u201eein gro\u00dfer Maximalversorger das Ruder. Das bietet unseren Mitarbeitenden die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Sicherheit.\u201c<\/p>\n
Dr. Claudia Fremder und Hubertus Jaeger blicken indes mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf den Verkauf. \u201eWir verlieren als DGD ein traditionsreiches Haus, in dem viel Herzblut steckt. Das ist f\u00fcr uns und unseren gesamten Verbund nicht leicht\u201c, geben sie zu. \u201eDoch wir freuen uns immens, dass wir mit der Universit\u00e4tsmedizin einen solch hervorragenden Partner gefunden haben und dass es f\u00fcr den Standort und unsere Mitarbeitenden eine sichere Zukunft gibt\u201c, sagen sie unisono.<\/p>\n
Strukturell gut aufgestellt f\u00fcr die Zukunft
\n<\/strong>Das Krankenhaus Sachsenhausen wird unter dem Dach der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt weiterhin als Klinikstandort bestehen bleiben. Der Aufsichtsrat der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt hat dem Kauf des Krankenhauses Sachsenhausen zugestimmt. Prof. Dr. J\u00fcrgen Graf, \u00c4rztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt, betont:
\n\u201eWir freuen uns sehr, als Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt mit dem Krankenhaus Sachsenhausen zusammenzuwachsen. Mit den beiden Standorten k\u00f6nnen wir uns noch besser den Aufgaben und Anforderungen der Zukunft stellen. An beiden Standorten wird auch weiterhin ein substanzieller Beitrag zur klinischen Versorgung der Region geleistet. Durch die Unterst\u00fctzung der \u00dcbernahme haben der Aufsichtsrat des Universit\u00e4tsklinikum Frankfurt und das Land Hessen die Bedeutung der Universit\u00e4tsmedizin nicht nur f\u00fcr Frankfurt, sondern auch dar\u00fcber hinaus f\u00fcr die Metropolregion Rhein-Main hervorgehoben. Wir sind dankbar f\u00fcr das uns entgegengebrachte Vertrauen und \u00fcbernehmen gerne die Verantwortung f\u00fcr den Standort Sachsenhausen.\u201c Der Standort Sachsenhausen wird damit zukunftssicher weiterentwickelt. \u201eWir gewinnen durch diese \u00dcbernahme relevante Expertise hinzu. Aush\u00e4ngeschilder wie die Diabetologie sollen am Standort erhalten bleiben. Es wird aber auch strukturelle Ver\u00e4nderungen im Versorgungsangebot geben.\u201c<\/p>\n
Zukunftsf\u00e4higkeit selbst gestalten<\/strong>
\nDie \u00dcbernahme des Krankenhauses Sachsenhausen ist f\u00fcr die Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt ein wesentlicher Schritt, um sich strukturell , vor allem im Kontext der gerade verabschiedeten Krankenhausstrukturreform, gut aufzustellen. Markus Jones, Kaufm\u00e4nnischer Direktor der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt, erl\u00e4utert:
\n\u201eMit der \u00dcbernahme des Krankenhauses Sachsenhausen gewinnen wir mehr Optionen, um uns in Hinblick auf die anstehenden Ver\u00e4nderungen unseres Gesundheitssystems strategisch gut zu positionieren. Dieses Potenzial hat auch die hessische Landesregierung erkannt, f\u00fcr deren Unterst\u00fctzung wir ausdr\u00fccklich unseren Dank aussprechen.\u201c<\/p>\n
Hervorragende Weiterentwicklungsm\u00f6glichkeiten
\n<\/strong>F\u00fcr die Besch\u00e4ftigten des Krankenhauses Sachsenhausen bietet die \u00dcbernahme durch die Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt eine sichere Perspektive. Pflegedirektorin Birgit Roelfsema erkl\u00e4rt:
\n\u201eWir freuen uns sehr \u00fcber den Zugewinn der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Krankenhaus Sachsenhausen. Sie werden unsere Kompetenzen in der Universit\u00e4tsmedizin bereichern.\u201c<\/p>\n
Den Besch\u00e4ftigten wird unter dem Dach der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm zur Verf\u00fcgung stehen. \u201eWir k\u00f6nnen unseren neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur sichere Arbeitspl\u00e4tze garantieren, sondern bieten auch \u00e4u\u00dferst vielf\u00e4ltige Perspektiven. Wer sich innerhalb der Pflege und Medizin ver\u00e4ndern oder weiterentwickeln m\u00f6chte, hat hier nahezu unbegrenzte M\u00f6glichkeiten. Der Gesundheitscampus Frankfurt Rhein-Main den wir Ende Oktober 2024 feierlich er\u00f6ffnet haben, steht f\u00fcr interprofessionelles und lebenslanges Lernen. Die dort geb\u00fcndelten Aus-, Weiter- und Fortbildungsm\u00f6glichkeiten sind selbstverst\u00e4ndlich auch ein Angebot f\u00fcr unsere neuen Kolleginnen und Kollegen.\u201c[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
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Die Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt wird das traditionsreiche Krankenhaus Sachsenhausen zum 1. Januar 2025 offiziell \u00fcbernehmen. In einer \u00dcbergangsphase wird der Betrieb noch in Kooperation wahrgenommen, anschlie\u00dfend geht der Klinikstandort schrittweise vollst\u00e4ndig in die Verantwortung der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt \u00fcber.\r\n\r\nDer Entscheidung f\u00fcr den Verkauf habe die DGD Stiftung schweren Herzens getroffen, sagt Dr. Claudia Fremder, Fachlicher Vorstand der DGD Stiftung und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des DGD Krankenhauses Sachsenhausen. \u201eDenn bereits 1927, also vor knapp 100 Jahren, hat der Deutsche Gemeinschafts-Diakonieverband die ersten Diakonissen zum Pflegedienst in die Sachsenh\u00e4user Klinik entsandt. 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In den vergangenen Monaten habe man zahlreiche Szenarien skizziert und mit vielen potenziellen Kooperationspartnern verhandelt. \u201eDabei hat sich der Verkauf an die Universit\u00e4tsmedizin als die beste Option herauskristallisiert\u201c, so der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. \u201eDenn in unserem gemeinsamen Eckpunkte-Papier sind f\u00fcr uns entscheidende Kriterien festgeschrieben\u201c.\r\n\r\nSo steht fest, dass das ehemalige \u201eSchifferkrankenhaus\u201c, wie die Klinik von den Sachsenh\u00e4usern immer noch liebevoll genannt wird, auch ein Krankenhaus-Standort bleibt. \u201eHier machen sich also keine Investoren breit, um in unmittelbarer N\u00e4he zum Main unbezahlbare Luxus-Wohnungen entstehen zu lassen\u201c, sagt Jaeger.\r\n\r\nDr. Fremder f\u00fcgt hinzu: \u201eDer Verkauf ist auch ein positives Signal an unsere Mitarbeitenden. 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Wir sind dankbar f\u00fcr das uns entgegengebrachte Vertrauen und \u00fcbernehmen gerne die Verantwortung f\u00fcr den Standort Sachsenhausen.\u201c Der Standort Sachsenhausen wird damit zukunftssicher weiterentwickelt. \u201eWir gewinnen durch diese \u00dcbernahme relevante Expertise hinzu. Aush\u00e4ngeschilder wie die Diabetologie sollen am Standort erhalten bleiben. Es wird aber auch strukturelle Ver\u00e4nderungen im Versorgungsangebot geben.\u201c\r\n\r\nZukunftsf\u00e4higkeit selbst gestalten<\/strong>\r\nDie \u00dcbernahme des Krankenhauses Sachsenhausen ist f\u00fcr die Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt ein wesentlicher Schritt, um sich strukturell , vor allem im Kontext der gerade verabschiedeten Krankenhausstrukturreform, gut aufzustellen. Markus Jones, Kaufm\u00e4nnischer Direktor der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt, erl\u00e4utert:\r\n\u201eMit der \u00dcbernahme des Krankenhauses Sachsenhausen gewinnen wir mehr Optionen, um uns in Hinblick auf die anstehenden Ver\u00e4nderungen unseres Gesundheitssystems strategisch gut zu positionieren. Dieses Potenzial hat auch die hessische Landesregierung erkannt, f\u00fcr deren Unterst\u00fctzung wir ausdr\u00fccklich unseren Dank aussprechen.\u201c\r\n\r\nHervorragende Weiterentwicklungsm\u00f6glichkeiten\r\n<\/strong>F\u00fcr die Besch\u00e4ftigten des Krankenhauses Sachsenhausen bietet die \u00dcbernahme durch die Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt eine sichere Perspektive. Pflegedirektorin Birgit Roelfsema erkl\u00e4rt:\r\n\u201eWir freuen uns sehr \u00fcber den Zugewinn der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Krankenhaus Sachsenhausen. Sie werden unsere Kompetenzen in der Universit\u00e4tsmedizin bereichern.\u201c\r\n\r\nDen Besch\u00e4ftigten wird unter dem Dach der Universit\u00e4tsmedizin Frankfurt ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm zur Verf\u00fcgung stehen. \u201eWir k\u00f6nnen unseren neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht nur sichere Arbeitspl\u00e4tze garantieren, sondern bieten auch \u00e4u\u00dferst vielf\u00e4ltige Perspektiven. Wer sich innerhalb der Pflege und Medizin ver\u00e4ndern oder weiterentwickeln m\u00f6chte, hat hier nahezu unbegrenzte M\u00f6glichkeiten. Der Gesundheitscampus Frankfurt Rhein-Main den wir Ende Oktober 2024 feierlich er\u00f6ffnet haben, steht f\u00fcr interprofessionelles und lebenslanges Lernen. 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